Anhörung zum neuen Heil-und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG) am 19.07. in Berlin

Das Bundesministerium für Gesundheit lud alle maßgeblichen Verbände aus den Bereichen Heil- und Hilfsmittel zur Anhörung nach Berlin ein. Vorab hatte jeder dieser Verbände die Gelegenheit, eine schriftliche Stellungnahme zu verfassen. Für LOGO Deutschland haben sich die beiden Vorstände für Politik & Lobbyarbeit und Zukunft & Perspektiven, Diethild Remmert und Christiane Sautter-Müller, zusammengesetzt und diese gemeinsam verfasst. Sie finden sie hier.

DR und CSM in Berlin Anhörung HHVG

In der Anhörung selbst wies Christiane Sautter-Müller deutlich darauf hin, dass wir keine Blankoverordnungen möchten, in der nur über Menge und Frequenz selber entschieden werden kann. Wenn, wie bisher auch, formale Korrekturen wie Indikationsschlüssel, Leitsymptomatik und andere weiterhin eine Rücksprache mit dem verordnenden Arzt erfordern, sind wir nach wie vor der teils rigiden Absetzungspraxis der gesetzlichen Krankenkassen ausgeliefert. Das wurde von vielen der Anwesenden bestätigt.

 

Innerhalb von 20 Monaten nach der Gründung in einem Anhörungsverfahren zu einer Gesetzesänderung eine Stellungnahme abgeben zu können, macht uns stolz!

 

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