AOK Bayern setzt angekündigte Maßnahmen vorerst nicht um

Nachdem die AOK Bayern in ihrem Schreiben vom 24.08.2018 an die Berufsverbände und auch an zahlreiche Praxen angekündigt hat, eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen, die zur Absetzung von Verordnungen führen würden, hatten die Berufsverbände dba, dbl, dbs und LOGO Deutschland in einem gemeinsamen Schreiben vehement die Einhaltung des geltenden Rahmenvertrages eingefordert.

In einer Unterredung mit der AOK Bayern wurden am 16.10.2018 die bereits schriftlich dargelegten Standpunkte nochmals durch die Vertreter der Berufsverbände ausgeführt.

Als erstes Gesprächsergebnis hat die AOK Bayern zugesagt, die angedachten Maßnahmen vorerst nicht umzusetzen. Man werde die Sachlage und insbesondere die Reaktionen der Berufsverbände an den Vorstand der AOK Bayern herantragen. Weitere Gespräche sind dann in drei bis vier Wochen angedacht.

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