Spahn erteilt Nachbesserung des Schutzschirmes eine Absage

Auf Einladung von Bundesgesundheitsminister Spahn zum Thema Bürokratieabbau kamen gestern Vertreterinnen und Vertreter der Heilmittelverbände, des GKV-Spitzenverband, der Krankenkassen sowie der KBV in einer Videokonferenz zusammen.

Zu Beginn – außerhalb der Tagesordnung – wurde über den Rettungsschirm gesprochen. Der Bundesgesundheitsminister erteilte den Bitten um Nachbesserung des Rettungsschirms eine klare Absage. Der Rettungsschirm sollte eine sehr schnelle und möglichst sehr unbürokratische Hilfe sein. Das sei gelungen. Man könne nicht alle Besonderheiten erfassen, zudem sei es nach außen nicht darstellbar, dass der Rettungsschirm modifiziert werde, während andere Bereiche im GKV-System leer ausgingen. Spahn verwies auf andere mögliche Hilfen für Betroffene.

 

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