LOGO-Deutschland-Mitglied Ursula Röder traf im August Volker Meyer

Am 22.08.2018 traf Ursula Röder in Hannover Volker Meyer, den sozialpolitischen Sprecher der CDU im Niedersächsischen Landtag. Den Kontakt hatte der Generalsekretär der CDU, Seefried, hergestellt. Sie konnte Meyer ihre Situation schildern: Probleme mit der Bürokratie und das große Problem der Versorgung der Patienten in der Region: Eine Praxis hat aus finanziellen Gründen schließen müssen. Sie selbst hat Wartezeiten für Nachmittagstermine von ca. 18, vormittags von 4 bis 6 Monaten. Meyer konnte ihren Frust und ihre Sorge um die Zukunft der therapeutischen Versorgung nachvollziehen.

Ursula Röder überreichte ihm das Gutachten LOTSE. Nach einem Blick in den Inhalt sagte Meyer seine Unterstützung zu.

Im September gab es ein weiteres Telefonat, bei dem sich Röder kritisch zu dem Eckpunktepapier von Minister Spahn äußerte. Sie konstatierte, dass dort zwar einige richtige Schritte Beachtung fänden, dass es aber wichtiger wäre, die Vergütung sofort zu erhöhen. Außerdem machte sie deutlich, dass Verträge wie die Heilmittelzielvereinbarung der Versorgung von Patienten entgegen stünden und derzeit die Wirtschaftlichkeit und nicht das Wohl des Patienten an erster Stelle stehe.

 

Volker Meyer und Ursula Röder

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