Mitglieder werden aktiv

Wir Heilmittelerbringer sind in diesen Zeiten in unserer wirtschaftlichen Existenz massiv bedroht. Keine Patienten bedeuten keine Einnahmen. Wie lange dieser Zustand anhält wagt niemand vorherzusagen.

Umso besser ist es, dass Mitglieder jetzt aktiv werden und auf unsere Situation hinweisen.

Das haben bereits viele getan:

Unser Mitglied Eva Klemm hat den Offenen Brief von LOGO Deutschland an MdB Thomas Silberhorn weitergeleitet, der sich danach bei ihr gemeldet hat. Die emotionale Botschaft sei angekommen, sagt Frau Klemm.

 

Unsere Mitglieder Sarah Strahl-Frölich und Paulus Nöfer haben sich des Themas als visueller Botschaft angenommen und fordern auch für uns Heilmittelerbringer einen Rettungsschirm, wie es ihn für Ärzte, Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen bereits gibt bzw. geben soll.

 

 

 

 

 

 

 

In einer Fernsehsendung kam nun auch eine Kollegin zu Wort: ab Minute 14 fordert eine Logopädin die Gleichbehandlung mit den Arztpraxen. Hier wird zwar auch die Teletherapie als Möglichkeit vorgstellt, aber es muss klar sein, dass damit nur ein kleiner Teil der Therapien abgedeckt werden kann. Ein wirtschaftliches Arbeiten ist so nicht möglich.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bonn/video-lokalzeit-aus-bonn—548.html

 

Toll, unsere aktiven Mitglieder!
Vielen herzlichen Dank Pauline Bayerl für diese Öffentlichkeitsarbeit!!!

Noch ist hier die Überschrift „Kein Rettungsschirm…“ wir sind gespannt, wann das BMG ein Einsehen hat und (re-)agiert.

Pauline Bayerl muss ihre Praxis in Freising schließen, einen Notbetrieb hält sie mit Videokonferenzen aufrecht. Geld vom Staat bekommt sie allerdings nicht
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