Rettungsschirm für Therapeuten

Kein Rettungsschirm für Heilmittelpraxen?
Am 2.4.2020 um 18:00 Uhr bei “Facebook live” hat Bundesgesundheitsminister Spahn auf die Frage einer Logopädin hin einem Rettungsschirm für Heilmittelpraxen zumindest zum jetzigen Zeitpunkt eine Absage erteilt.
Nachdem sich erst am 31.3.2020 die Berufsverbände unserer Berufsgruppe, nach einer Kurzumfrage zum aktuellen Stand (Ausfall) gemeinsam an ihn gewendet hatten, ist diese Art der Absage mal eben so nebenbei äußerst unschön! Bereits in unserem offenen Brief am 17. März 2020 und auch in der gemeinsamen Briefaktion der Berufsverbände an den Bundesgesundheitsminister haben wir auf das Erfordernis von Ausgleichszahlungen in Form einer Bereitstellungsgebühr hingewiesen.
Jetzt erst recht sind SIE am Zug. Wir brauchen Ihre Unterstützung.

Bitte informieren Sie Landtags- und Bundestagsabgeordnete aus Ihrem Wahlkreis – per Mail, per Brief, telefonisch… und nicht die bekannten Gesundheitspolitiker wie Dr. Roy Kühne (CDU), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Dr. Achim Kessler (Die Linke) und Bettina Müller (SPD).

Diese sind bestens über unsere Situation informiert. Aber sie brauchen die breite Unterstützung aller anderen Politiker!

Ein Bild sagt mehr…

Unser Mitglied Sarah Strahl hat bereits in der letzten Woche ein Bild dafür erstellt, welches Sie unterstützend ausdrucken und verschicken oder in die Mail mit einkopieren können. Mitglied Paulus Nöfer hat – einfach so – eine Karikatur geschickt. Auch diese können Sie nutzen, vielleicht mit dem Hinweis: So sollte es nicht sein! Vielen Dank an Euch beide!

Zum Download hier Bilder und eine Vorlage, die Sie individuell anpassen können, und zur Kenntnisnahme unseren Offenen Brief vom 17.03.2020, und die beiden Briefe, die wir gemeinsam mit dba, dbl und dbs versendet haben.