vdek

Im letzten Newsletter haben wir Sie darüber informiert, dass der vdek mit dem Abschluss von zwei Preisvereinbarungen (einmal mit LOGO Deutschland, einmal mit dbl, dbs und dba) auch zwei unterschiedliche Leistungserbringerschlüsselnummern vergeben hat. Juristisch gesehen ist das korrekt, denn es handelt sich um zwei Verträge – unabhängig vom (identischen) Inhalt.
Zu diesen zwei Verträgen kam es, weil dba, dbl und dbs nach gemeinsamen Verhandlungen das Ergebnis nicht gemeinsam mit LOGO Deutschland unterzeichnen wollten.
Der Vorstand ist der Ansicht, dass der vdek in Folge dieser zwei Verträge jetzt jede zugelassene Praxis (und natürlich auch Neuzulassungen) befragen muss, welchem der beiden Verträge diese nun beitreten möchte: dem Vertrag von LOGO Deutschland oder dem Vertrag von dba, dbl und dbs.
Der Grund: Der Annerkenntniserklärung, die jede/r Praxisinhaber/in bei der Zulassung unterzeichnet hat, liegen die Verträge von dba, dbl und dbs zu Grunde – damals gab es nur diesen einen. Viele, insbesondere die nicht verbandlich organisierten KollegInnen, wissen nichts davon – diese sollten sich entscheiden können.
Bis zum Wochenanfang hat sich der vdek noch nicht zu unserer Ansicht geäußert.
Diethild Remmert

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